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Online Klavier lernen als Erwachsener – geht das wirklich ohne Noten?

Du wolltest schon immer Klavier lernen und hattest vielleicht sogar schon Klavierunterricht, aber irgendwie ging alles sehr langsam oder überhauptnicht voran? Du hattest das Gefühl, dass du die Stücke, die du gerne spielen würdest, einfach nicht lernen kannst, so sehr du auch übst? Das ist total frustrierend, oder?

Ich kenne das sehr gut, denn ich habe auch erst als Erwachsene angefangen Klavier zu lernen. Und ich hätte es fast wieder hingeschmissen, denn die Noten - Basschlüssel!!! : ) und der Druck, dass ich es so gerne meinen Lehrern ordentlich vorspielen wollte, haben mir ganz schön zu schaffen gemacht. Es hat sich nach ganz schön harter Arbeit und viel Disziplin angefühlt. Und irgendwie hatte ich immer so ein Gefühl, dass das nicht so sein sollte.

Wie wir eigentlich lernen – ohne Druck und ohne Anleitung

Denn, wie haben wir laufen gelernt? Wie haben wir sprechen gelernt? War das hart und schwer? Und voller Selbstzweifel? Nein - das war ein Ausprobieren und sich über kleine Erfolge freuen. Ja, ich denke wir sind auch oft auf die Nase gefallen oder haben jahrelang die Wörter falsch ausgesprochen - Ranojack zum Beispiel, statt Anorack : ) aber irgendwie hat es Spaß gemacht. Es ging wie nebenbei. Es war ein 'Probieren bis es klappt'.

Und vor allem: Hatten wir damals eine Gebrauchsanweisung (Noten)? Wie wir unsere Beine stellen sollen oder wie die Zunge bei einem 'e' zu formen ist? Nein - gerade beim Sprechen lernen, haben wir uns am Klang orientiert. Wir haben einfach zugehört und nachgeahmt. Und genau so funktioniert das auch in der Musik.

Warum du musikalischer bist, als du denkst

Die Gute Nachricht ist, dass Sprechen lernen viel komplizierter ist! Da gibt es Nuancen in der Stimmgebung und Untertöne, die eine eigene Bedeutung haben (Ironie zum Beispiel). Und du hörst sie alle. Du hast also jetzt schon ein musikalisches Gehör.

Und in der Musik gibt es nur verschiedene Tonhöhen und ein bischen Rhythmus. Das ist leicht zu hören. Kannst du Lieder mitsingen oder einen Rhythmus mitklatschen, wenn es am Lagerfeuer immer wieder wiederholt wird? Ja, oder? Es ist in uns. Wir sind musikalisch. 

Das eigentliche Problem: Lesen UND Spielen gleichzeitig

Das einzige Dilemma ist, dass wir in der Musik oft 'Sprechen und Lesen' gleichzeitig lernen sollen. Erinnere dich, als Kind konntest du schon fließend deutsch als du angefangen hast, die dir vertrauten Wörter in Schriftform zu lesen und zu schreiben und das war am Anfang schon schwierig genug. Und so ist das auch mit der Notenschrift. Sie ist toll um jahrhunderte alte Musik zu überliefern. Und dafür ist sie genial, nur sie ist halt auch sehr komplex.

Warum Notenlernen für Erwachsene besonders schwer ist

Als Kind mag das noch angehen 'Alle meine Entchen' direkt auch als Noten kennenzulernen. Aber als Erwachsene haben wir gleich mehrere Störfaktoren bei dieser notenbasierten Lernart auf dem Klavier:

  1. Alle meine Entchen ist uns zu langweilig. Und das ist total okay!!
  2. Das Klavier hat ein paar mehr Töne als so eine Blockflöte. Wir müssten also easy peasy gleich 88 Noten erkennen, statt den 12-16 Tönen auf der Blockflöte. Und das auch gleich in verschiedenen Notenschlüsseln. Das heißt dieselbe Note bedeutet in den verschiedenen Schlüsseln verschiedenen Tonhöhen.
  3. Und beim Klavier spielen wir nicht nur brav einen Ton nach dem anderen, nein, wir haben gleich mehrere Töne gleichzeitig mit verschiedenen Rhythmen in verschiedenen Tonhöhen ...

(An dieser Stelle stell dir bitte das Emoji vor, dem das Gehirn wegfliegt : )

Warum Klavier lernen ohne Noten für Erwachsene der leichtere Weg ist

Es ist also total NORMAL, dass du mit Noten überfordert bist.

Fazit: Es ist also leichter Klavier ohne Noten zu lernen. Es ist so, als würdest du erstmal "nur" sprechen lernen. Jahrtausende lang wurde Musik nur mündlich überliefert und das hat wunderbar funktoniert.

Stell dir vor, du setzt dich ans Klavier – ohne Noten. Du legst deine Hände auf die Tasten, und plötzlich entsteht Musik - Deine Musik. Wäre das nicht wunderschön und vielleicht sogar völlig ausreichend?

Musst du unbedingt Mozart oder Bach oder Lady Gaga nachspielen können um dich am Klavier frei und beschwingt zu fühlen? Ist es möglich, dass dein eigenes Klavierspiel dir und anderen Freude und Entspannung schenken kann? Wie würdest du dir diese Frage beantworten?

Warum viele Erwachsene denken, dass sie kein Klavier mehr lernen können

Um diese Frage zu beantworten, möchte ich dir eine Geschichte erzählen. 

Warum Klavier lernen ohne Noten für Erwachsene der leichtere Weg ist

Ich bin Uta Schiebel, Musikpädagogin & Musiktherapeutin. Im Kindergarten habe ich, wie schon erwähnt, Blockflöte gelernt und mit 8 Jahren wollte ich dann unbedingt Klavier lernen. Ich liebe schon immer diesen warmen Klang, den Zauber und die Verträumtheit dieses Instruments. Damals gab es die DDR noch und das bedeutete, dass man nicht einfach sein Wahlinstrument lernen durfte. Es gab eine kleine Aufnahmeprüfung in den städtischen Musikschulen und bei mir hieß es: "Du kannst mit diesen Händen und Fingern kein Klavier lernen."

Als kleines Kind habe ich das geglaubt. Ich lernte dann Geige, aber die Sehnsucht nach dem Klavier hat mich nie losgelassen.

Doch jedes Mal, wenn ich später einen Versuch starten wollte, ploppte die Überzeugung in mir auf, dass ich es eh nicht spielen lernen kann. Das hat mich sehr unglücklich gemacht und erst mit 29 habe ich dann beschlossen es trotzdem zu versuchen. Heute habe ich einen Master in Instrumentalpädagogik Klavier (gut, im Nebenfach ; ) und unterricht selbst. Ich weiß also, dass man Klavier auch als Erwachsene/r lernen kann.

„Zu spät anfangen“ – ein Mythos aus der Musikindustrie

Doch die Überzeugung, dass der Zug abgefahren ist, ist weit verbreitet und kommt, schlicht und ergreifend, aus der Musikindustrie.

Denn JA, wenn du Konzertpianist/in werden möchtest, dann solltest du als Kind angefangen haben. Die Qualität, aber auch der Perfektionismus, sind so hoch, dass je mehr Jahre an Übung und Training die Hände und Finger haben, es natürlich umso besser ist. Und so haben sich verschiedene Sprichwörter etabliert: 'Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr' oder 'Früh übt sich ...'. Schon als Kinder schnappen wir das auf und es prägt unsere Vorstellung von dem was wir erreichen können. So wie bei mir mit der Aussage der Musikschule.

Die entscheidende Frage: Was willst du wirklich?

Aber die Frage ist ja: Möchtest du Berufsmusiker/in werden? Oder würde es für dich völlig ausreichen, wenn du einfach für dich und deine Liebsten Musik auf dem Klavier Musik zaubern kannst? Denn dann ist es tatsächlich in jedem Alter möglich. Mit INTU Piano meinem Online-Klavierkurs für Erwachsene haben schon Senioren ihre Familien nach drei Monaten mit wundervoller Klaviermusik überrascht.

Online Klavier lernen als Erwachsener – funktioniert das wirklich?

Die Realität von Klavierunterricht im Erwachsenenalltag

Es gibt Vor- und Nachteile des Online-Unterrichts. Und auch einige Vorbehalte.

Viele Menschen stellen sich den wöchentlichen Unterricht in der Musikschule intensiver und persönlicher vor. Doch die Realität sieht oft anders aus - zumindest für uns Erwachsene. Denn im Alltag ist die Unterrichtsstunde oft ein weiterer Tagesprogrammpunkt und oft erlebe ich es leider, dass dann gerade Eltern diesen Extraaufwand scheuen. Sie haben schon ihre Kinder von A nach B gefahren und den ganzen Tag durchgeplant. Da ist eine eigenes Hobby dann oft einfach zu viel.

Dazu kommen noch die Erfahrungen, die ich eingangs beschrieben habe, dass so eine Stunde Klavierunterricht eher Konzentration und Anstrengung erfordert, als Entspannung und Ausgleich zu bringen.

Vorteile von Online-Klavierunterricht für Erwachsene

Daher kommen hier meine ganz persönlichen Gedanken zum Online-Klavier-unterricht.

Als erstes sehe ich die freie Zeiteinteilung, die bei einem Online-Klavierkurs möglich ist. Jeder Alltag unterscheidet sich, aber 10 Minuten findet man immer, wenn man das möchte.

Ja, du brauchst eine kleine Portion Selbstmanagement, damit du dir auch wirklich die Zeit nimmst den Kurs durchzuarbeiten. Es ist leichter eine Verabredung außer Haus einzuhalten, da sie einem verbindlicher erscheint. Aber auf der anderen Seite spart man den Fahrtweg. Mit ein klein bisschen Eigenmotivation sich was Gutes zu tun, kann man also mit weniger Zeiteinsatz Klavier spielen lernen.

Einen weiteren wichtigen Vorteil sehe ich in der persönlichen Umgebung. Wie heißt es doch so oft: Zu Hause ist es am Schönsten! Zu Hause fühlen wir uns am Sichersten und sind oft entspannter. Diese Atmosphäre fördert das Lernen und das Ausprobieren auf dem Klavier. Ich kann alles wirklich erstmal für mich alleine testen. Und erst, wenn ich mich wohl fühle meine Ergebnisse teilen.

Denn viele denken, dass Online-lernen einsam sei und man zu Hause alleine vor sich hin muschelt. Doch, zumindest bei INTU Piano - meinem Online-Kurs für freies und intuitives Klavierspiel - ist das nicht so. Hier gibt es die Möglichkeit sich in der Gruppe auszutauschen. Das funktioniert ganz praktisch über kleine Videos.

Was denkst du zu Online-Klavier-Unterricht?

Klavier lernen ohne Noten – wie funktioniert das für Erwachsene?

Welche notenfreien Methoden gibt es?

Es gibt mehrere Wege ohne Noten Klavier zu lernen.

Es gibt Apps, welche die Klaviertasten von oben zeigen und farbig markieren, welche zu spielen sind. 

Es gibt Kurse, die über die Musiktheorie gehen und dann von Akkorden sprechen. In dem Fall könnte man dann zum Beispiel mit Buchstaben arbeiten. Sowohl für die Melodie als auch für die Begleitung. Alle meine Entchen zum Beispiel wäre c - d - e - f - g - g - a - a - a - a - g ... und für die Begleitung schreibt man C-Dur und merkt sich welche Tasten dazu gehören.

Warum ich einen körperorientierten Ansatz entwickelt habe

Das ist durchaus schon einfacher als Noten lesen, aber es hat, meiner Meinung nach, immer noch den Nachteil, dass ich mich zu sehr auf etwas Abstraktes konzentrieren muss: Buchstaben oder Tastenkombinationen. 

Daher habe ich angefangen zu Experimentieren. Ich wollte für mich einen Möglichkeit entdecken, wie ich so entspannt wie möglich Klavier spielen kann, ohne, dass mein Hirn qualmt : ) Das hat mich zu einem körperorientierten Lernen gebracht. 

Wie hast du Laufen gelernt? Hat dir jemand gesagt welches Bein du wann setzen sollst und du hast die ganze Zeit auf eine Anweisung geschaut: links - rechts -links - rechts? Natürlich nicht, du hast es nämlich einfach ausprobiert - bist gestolpert - hast ein Gefühl für das Gleichgewicht bekommen. Dein Körper hat das von alleine gemacht. 

Nun sind wir Erwachsenen leider sehr ungeduldig. : ) Wir möchten gerne alles gleich können und nehmen uns kaum noch die Zeit mal anderthalb Jahre vor uns hin zu krabbeln und zu stolpern. Wir würden schnell die Lust verlieren, wenn unser Stolpern und Probieren auf dem Klavier schrecklich klingen würde - richtig? (Komischerweise sind wir da bei Kindern nachsichtiger.) 

Warum die schwarzen Tasten der ideale Einstieg sind

Zum Glück bietet uns das Klavier selbst eine traumhafte Lösung: die schwarzen Tasten. 

Wenn du genau schaust, siehst du, dass es 2er und 3er Gruppen gibt, die sich immer abwechseln. Also insgesamt nur 5 Töne, die sich wiederholen. Sie klingen höher oder tiefer, aber sie passen alle zueinander. Sie sind pentatonisch gestimmt. Jede Waldorf-Blockflöte und viele Kinder-Klang-Spiele arbeiten mit diesem Prinzip. Egal was man spielt, es klingt immer harmonisch zueinander - es klingt ruhig und wohlgefällig. 

Genau deshalb steigen wir auf den schwarzen Tasten ein und erweitern dann von Lektion zu Lektion das Spielgefühl. Es ist erstaunlich wie schnell so schöne Musik entsteht. Wie Klavier lernen als Erwachsener ohne Noten genau funktioniert, kannst du hier gerne mal ausprobieren.

Meine persönliche Erfahrung: Klavier lernen als erwachsene Anfängerin

Weiter oben habe ich ja schon ein bisschen was erzählt, aber hier möchte ich noch die ganze Geschichte mit dir teilen. 

Mein Weg durch Studium, Perfektionismus und Frust

Ich hatte mir in den Kopf gesetzt Klavier zu lernen und damit ich das auch wirklich tue, habe ich mir selbst eine unverrückbare Deadline gesetzt und mich für die Aufnahmeprüfung zu einem 'kleinen Musikstudium' angemeldet.

'Klein' heißt in dem Fall, es war kein Bachelor of Music, zu dem sich weltweit alle krassen Pianisten bewerben, die Konzertmusiker werden wollen. Sondern ein Bachelor of Arts, eine Art angewandte Musikwissenschaft.

Für mich bedeutete das drei Stücke aus verschiedenen Epochen vorspielen und dafür hatte ich ein Jahr Zeit. Wir können alles lernen - ich habe mir von einer Musikstudentin zeigen lassen, wie ich wo welche Finger setze und haben eine Invention von Bach, einen Walzer von Chopin und ein Eric Satie Stück auswendig gelernt und jeden Tag 2 Stunden geübt - auch Samstag und Sonntag.

Ja, ich wollte es wirklich wissen. Und ich hatte einfach eine Heidenangst mich bei der Aufnahmeprüfung zu blamieren!! Und diesen Tag werde ich auch niemals vergessen. Es war einer der schlimmsten und schönsten Tage in meinem Leben.

Ich habe es ganz knapp geschafft! Mein Traum wurde wahr - ich würde in den nächsten Jahren professionell Klavier lernen und mich ein Leben lang daran erfreuen - dachte ich. 

Warum ich trotz Ausbildung nicht frei spielen konnte

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© Alex Alberti

Zunächst, während des Studiums ist es mir noch garnicht so aufgefallen. Der Alltag aller Musikerstudierenden bedeutet tägliches Üben, mindestens zwei Stunden, eher vier, auch samstags und sonntags, versteht sich. Ich habe mich nicht gewundert, warum ich ein halbes oder ein ganzes Jahr brauchte um ein Stück konzertreif zu trainieren. Ich war ja quasi Anfängerin und die Stücke waren anspruchsvoll: Beethoven, Brahms, weitere Chopinstücke ... ich war stolz auf das, was ich erreichen konnte. 

Meine Odysee mit dem Klavier fing erst nach dem Studium wieder von vorne an. Nach insgesamt vier Jahren intensivem Klavierüben, hatte ich tatsächlich einfach keine Lust mehr jeden Tag so viel und intensiv und kleinteilig Klavier zu trainieren. Alle Prüfungen waren geschafft. Ich habe also einfach aufgehört zu üben und nur dann gespielt, wenn ich Lust hatte. 

Dann kam das Arbeitsleben - ich habe auf einmal selbst unterrichtet - aber im Alltag nicht mehr wirklich selbst gespielt. Und dann ist es mir aufgefallen - ich konnte auf einmal kaum noch was spielen. 

Klar sehr leichte Schülerstücke gingen mir von der Hand, aber das waren dann immer dieselben. Wenn irgendwo ein Klavier herumstand und ich gefragt wurde, was zu spielen, dann fiel mir nichts ein. Eins, zwei Mal startete ich noch den Versuch und legte mir eine Repertoireliste mit Stücken an, die ich dann übte und spielte etwas Caféhausmusik, aber ich fühlte mich dabei so unsicher und unwohl. Ich konnte kein einziges Stück aus dem Studium mehr flüssig durchspielen. 

Es war wie verhext. Das Gefühl, eigentlich wie vor dem Studium: Ich kann wohl doch nicht wirklich Klavier spielen lernen. Das hat mich sehr frustriert. Dabei wollte ich doch einfach den Deckel aufklappen und losspielen können. 

Und so habe ich angefangen zu Experimentieren und bin auf einen Weg gestoßen, wie man als Erwachsener ohne Noten Klavier lernen kann. Ich war verblüfft, wie schnell es auf einmal möglich war, schöne Musik zu zaubern. Und das jederzeit und ohne groß zu üben. Es war jetzt endlich, so wie ich es haben wollte. Ich habe Fahrrad fahren gelernt, auf dem Klavier. Eine Eigenschaft, die mir für immer bleibt. Ich darf garnicht groß herum erzählen, dass ich kaum noch nach Noten spiele. : ) Und hochtrabend könnte man sagen: Meine Seele ist jetzt happy, denn ich weiß, ich kann jederzeit schöne Musik zaubern. Das hatte ich all die Jahre gesucht, ohne es zu wissen. Nun habe ich es gefunden. Es heißt im Fachjargon 'Herumklimpern' : ) - nur halt so, dass es mir und anderen Freude macht.

Der Wendepunkt – Klavier spielen wie Fahrradfahren

Und so habe ich angefangen zu Experimentieren und bin auf einen Weg gestoßen, wie man als Erwachsener ohne Noten Klavier lernen kann. 

Ich war verblüfft, wie schnell es auf einmal möglich war, schöne Musik zu zaubern. Und das jederzeit und ohne groß zu üben. Es war jetzt endlich, so wie ich es haben wollte. Ich habe Fahrrad fahren gelernt, auf dem Klavier. Eine Eigenschaft, die mir für immer bleibt. Ich darf garnicht groß herum erzählen, dass ich kaum noch nach Noten spiele. : ) 

Und hochtrabend könnte man sagen: Meine Seele ist jetzt happy, denn ich weiß, ich kann jederzeit schöne Musik machen. Das hatte ich all die Jahre gesucht, ohne es zu wissen. 

Nun habe ich es gefunden. Es heißt im Fachjargon 'Herumklimpern' : ) - nur halt so, dass es mir und anderen Freude macht.

Einladung: Dein entspannter Weg zum Klavierspiel

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer sich Klavierlernen im Erwachsenenalter anfühlen kann. Wenn du einen anderen, entspannteren Weg gehen möchtest, findest du hier alle Informationen zu meinem Online-Klavierkurs INTU Piano.

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